LPK am 29.06.2017 zum Deutschen Wandertag


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Hier eine Erinnerung an die Landespressekonferenz am kommenden Donnerstag mit einer Aktualisierung der Teilnehmer:

Eisenach ist vom 26. bis 31. Juli Ausrichtungsort für den 117. Deutschen Wandertag. Darauf wollen uns Oberbürgermeisterin Katja Wolf, Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Staatssekretär Gregor Maier sowie Ulrich Böckel vom „Rennsteigverein 1896“ in der Landespressekonferenz einstimmen.

Die LPK findet am

Donnerstag, 29. Juni 2017, um 13.30

Im LPK-Raum im Landtag statt.

Hintergrund:

Die Vorbereitungen für den 117. Deutschen Wandertag in Eisenach und der Wartburgregion sind fast angeschlossen. Vom 26. bis 31. Juli werden über 30.000 Wanderfreunde und Gäste aus ganz Deutschland erwartet. Unter dem Motto „Wandern auf Luther Spuren“ können sie im Reformationsjahr 2017 auf insgesamt 95 geführten Wandertouren die Region zwischen Nationalpark Hainich und Biospärenreservat Rhön sowie vom Rennsteig im Thüringer Wald bis ins Werratal entdecken und erleben. 270 Wanderführer begleiten die Wanderfreunde auf 292 Touren. Dazu gibt es in der Wartburgstadt ein vielfältiges Rahmenprogramm.

LPK AG “Matthias Domaschk” am 17.06.2017


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“ stellt am Samstag ihre Untersuchungsergebnisse im Rahmen eines Pressegesprächs vor, das vom LPK-Vorsitzenden Ullrich Sondermann-Becker moderiert wird.

Termin:  17. Juni 2017, 9:30 Uhr

Ort:        Thüringer Landtag, Raum der Landespressekonferenz, Jürgen-Fuchs-Straße 1, Erfurt

Teilnehmer:

Renate Ellmenreich, Dr. Henning Pietzsch, Wolfgang Loukidis als Mitglieder der Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“, Ministerpräsident Bodo Ramelow, Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn.

Hintergrund:

Am 12. Juni 2017 ist der 60. Geburtstag von Matthias Domaschk, der 1981 in Stasi-Untersuchungshaft in Gera im Alter von 23 Jahren verstarb. Mehr als zwei Jahre hat sich eine von Ministerpräsident Bodo Ramelow initiierte Arbeitsgruppe mit den Umständen seines Todes befasst.

Bis heute sind die Widersprüche um den Tod von Domaschk nicht geklärt. In den 1990er Jahre eingeleitete Ermittlungen der Staatsanwaltschaft konnten die Frage “Mord, Totschlag oder Suizid” nicht aufklären. Die damalige Lebensgefährtin von Domaschk, Renate Ellmenreich, und die gemeinsame Tochter Julia schrieben im Dezember 2014 an Regierungschef Ramelow und forderten, sich beim Thema Aufarbeitung von SED-Unrecht auch des ungeklärten Todesfalls anzunehmen. Im März 2015 wurde von ihm die Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“ gebildet.

Am Tag des Volksaufstands in der DDR soll über Erreichtes und Unerreichtes berichtet werden, über die Grenzen der Wahrheitsfindung in Auseinandersetzung mit der Stasi-Legendenbildung.

LPK - Mitgliederversammlung am 23.05.2017


Mitgliederversammlung

23.05.2017 ab 19 Uhr im LPK-Raum im Landtag

LPK-Hintergrundgespräch mit Carsten Schneider am 9. Mai


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser nächster Gast für ein LPK-Hintergrundgespräch heißt Carsten Schneider. Mit ihm können wir gleich zwei wichtige Themen besprechen: 1) Die SPD und der kommende Bundestagswahlkampf; und 2) die SPD und die verfahrene Situation von Rotrotgrün im Lande.

Der Termin ist

Dienstag, 9. Mai, 20 Uhr

an einer anderen Stelle als sonst: Wir wollen uns im MDR-Landesfunkhaus Thüringen treffen, also sozusagen bei mir zu Hause. Ein gewisser Herr Lochthofen stellt uns seinen Konferenzraum zur Verfügung. Damit wir für die passenden Getränke sorgen können, bitte ich um verbindliche RÜCKMELDUNGEN. In der Diskussion um die Abschaffung der LPK vor dem Plenum haben wir ja beschlossen, unsere Hintergrundgespräche auch mal an anderer Stelle abzuhalten.

Carsten Schneider kommt übrigens erst um 20.30 zu uns. Wenn wir uns aber schon um 20 Uhr treffen, haben wir vorher noch Zeit, uns über die LPK vor der Landtagssitzung auszutauschen und ev. etwas Neues zu planen. Wie das gehen kann, können wir am nächsten Dienstag besprechen.

Noch ein Wort zum Hintergrundgespräch mit Schneider: Wie immer ist es so, dass an dem Gespräch nur Mitglieder der Thüringer Landespressekonferenz teilnehmen können. Es gelten die bekannten Regeln für ein Hintergrundgespräch.

Mit herzlichem Gruß,

Ulli Sondermann-Becker

  • LPK-Vorstand

LPK zu Hörfunkprogrammen in Thüringen


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) untersucht regelmäßig die privaten Hörfunkprogramme in Thüringen und deren öffentlich-rechtlichen Konkurrenten.

Die aktuelle Programmanalyse „Programmstruktur, Berichterstattung und Musikstile - ANTENNE THÜRINGEN, LandesWelle Thüringen, MDR JUMP und MDR THÜRINGEN - Das Radio im Frühjahr 2016“ liegt vor. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Programmstruktur, die Informationsleistung, der Umfang und der Inhalt der Berichterstattung, die Regionalisierungen sowie die Musikprofile der Sender.

Die Ergebnisse werden im Rahmen der Landespressekonferenz am

30. Januar 2011, um 13.00 Uhr

in Erfurt, Thüringer Landtag, Raum der Landespressekonferenz

präsentiert.

Für Nachfragen stehen Jochen Fasco, Direktor der TLM, und Angelika Heyen, Leiterin des Bereichs Programm, Medienforschung und Jugendmedienschutz der TLM, zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Ulli Sondermann-Becker

LPK - Vorsitzender

LPK vor dem Plenum am 4. November 2016


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

uns erwartet in der nächsten Woche ein munteres Plenum mit zwei Regierungserklärungen, einer Debatte über den mittelfristigen Finanzplan, und und und. Daher möchte ich Euch herzlichst an unsere LPK vor dem Plenum erinnern – morgen, also am

Freitag, 4. November um 11 Uhr im LPK-Raum im Landtag.

Die Reihenfolge ist wie folgt:

11.00 CDU

11.20 Linke

11.40 SPD

12.00 AfD

12.20 Grüne

Wie immer haben wir für jeden Gast bis zu 20 Minuten für Eingangsstatement und Fragerunde zur Verfügung.

Die LPK wird von Simone Rothe moderiert.

Mit herzlichen Grüßen

Ulli Sondermann-Becker

  • LPK-Vorstand

LPK “25 Jahr LOTTO Thüringen”


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ich möchte Euch hiermit zu einer Landespressekonferenz einladen:

„25 Jahre LOTTO Thüringen“

Die LPK findet am 3. November 2016 um 12 Uhr im LPK-Raum im Landtag statt.

LOTTO Thüringen begeht in diesem Jahr sein 25. Jubiläum. Die staatliche Lotterie-gesellschaft des Freistaates wurde am 17. September 1991 gegründet. Seitdem kommen die Überschüsse aus den Lotterien und Wetten dem Gemeinwohl zugute. Zu den Empfängern dieser Überschüsse (Destinatäre) gehören beispielsweise der Landessport-bund und die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege. Ihnen konnten in den vergangenen 25 Jahren viele Millionen Euro für ihre Aufgaben überwiesen werden.

Auf der Landespressekonferenz möchte Finanzministerin Heike Taubert die für das Gemeinwohl und die öffentliche Hand erwirtschafteten Summen benennen und so Bilanz über 25 Jahre LOTTO Thüringen ziehen. Die beiden genannten Thüringer Destinatäre werden einige Beispiele aufzeigen, an denen sich die Verwendung der ihnen überlassenen Mittel gut nachvollziehen lässt.

Die Veranstaltung ist für LPK-Mitglieder gedacht.

Mit freundlichen Grüßen,

Ulli Sondermann-Becker

LPK - Vorsitzender

LPK vor dem Plenum am 26. August 2016


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist ja kaum zu glauben – nach gefühlt zahlreichen Sondersitzungen tritt der Landtag in der kommenden Woche einmal wieder „ganz normal“ zusammen. Deshalb gibt es in dieser Woche auch wieder eine reguläre Landespressekonferenz vor dem Plenum, und zwar am

Freitag, 26. August um 11 Uhr im LPK-Raum im Landtag.

In der Reihenfolge haben SPD und CDU die Plätze getauscht:

11.00 SPD

11.20 Linke

11.40 CDU

12.00 AfD

12.20 Grüne

Wie immer haben wir für jeden Gast bis zu 20 Minuten für Eingangsstatement und Fragerunde zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ulli Sondermann-Becker

LPK-Vorstand

Notenwechsel mit Björn Höcke (AfD)


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei der „Notenwechsel“, den wir in den letzten Tagen mit Björn Höcke geführt haben. Anlass war Höckes Facebook-Post vom 31. Juli 2016, in dem er über „Altmedien“, „Pfründegemeinschaft“ und seine Erfahrungen mit den Thüringer Medien geschrieben hat. Außerdem sprach Höcke von der Notwendigkeit eines „alternativen Mediensystems“.

Wir haben ihn deshalb angeschrieben, was dieser Post für das künftige Miteinander von AfD, Höcke und Medien bedeutet. Folgende Fragen haben wir ihm gestellt:

Sehr geehrter Herr Höcke,

Haben wir Sie richtig verstanden, Sie haben und Sie werden in Zukunft Interviews mit Medien oder einzelnen Kollegen verweigern, die Ihnen nicht genehm sind?

  • Wenn ja, nach welchen Kriterien treffen Sie Ihre Auswahl?
  • Oder haben Sie Interviews abgelehnt, weil Sie aufgrund Ihrer vielfältigen Verpflichtungen schlichtweg keine Zeit dafür hatten?
  • Wie wollen Sie es mit Veranstaltungen wie Parteitagen halten? Werden Sie sich am Beispiel Ihrer nordrhein-westfälischen Parteifreunde orientieren, die die Medien bei ihrem letzten Parteitag ausschließen wollten?
  • An wen können wir also Interview-Anfragen nach Ihnen richten?

Am 16. August 2016 bekamen wir von Björn Höcke folgende Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 15. August und den damit verbundenen Wünschen. Auch ich hoffe, daß Sie einen angenehmen Sommerurlaub hatten und nun erholt in die politische Debatte gehen.

Ihre Fragen, über die ich mich doch einigermaßen gewundert habe, will ich gern beantworten. Meine Fraktionskolleginnen und -kollegen im Thüringer Landtag und ich haben in der Vergangenheit ein gutes und professionelles Verhältnis zur Presse angestrebt. Wir sehen überhaupt keinen Grund, an unserem Verhalten irgendetwas zu ändern.

Da wir jedoch zeitlich alle sehr eingespannt sind, werden wir auch künftig nicht jeden Interview- Wunsch erfüllen können. Dafür bitte ich um Verständnis. Solche Absagen richten sich nicht gegen die Person oder das Medium, sondern sind allein sachlichen Zwängen geschuldet. Und selbstverständlich wird die Presse auch weiterhin zu unseren Landesparteitagen eingeladen. Ihre Anfragen richten Sie bitte, wie schon bisher, an die Pressestelle der Fraktion.

Mit freundlichen Grüßen

Björn Höcke

AfD-Fraktion im Thüringer Landtag Jürgen-Fuchs-Straße 1,99096 Erfurt

LPK Sommerfest 23. Juni 2016


Journalisten verleihen “Maulkorb” und “Kurzen Draht” für Kommunikation

Die Landespressekonferenz (LPK) Thüringen hat den Sprecher der Landesforstanstalt, Horst Sproßmann, ausgezeichnet. Er erhielt am Donnerstag in Erfurt den Preis “Der kurze Draht” und wurde damit zum besten Pressesprecher des Jahres gekürt. Ob Auerhahn-Aufzucht, Waldbrandgefahr oder Holzverkauf: Sproßmann von Thüringenforst liefere schnell und kompetent die nötigen Informationen, heißt es in der Laudation für den Preisträger. Die 2012 gegründete Landesforstanstalt ist unter anderem für die Bewirtschaftung des 200.000 Hektar großen Thüringer Staatswaldes zuständig.

“Goldener Maulkorb” für Ministerium

Der “Goldene Maulkorb” für die schlechteste Medienarbeit ging in diesem Jahr an die Pressesprecherin des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft, Antje Hellmann. Zur Begründung hieß es: Die ehemalige Redakteurin halte sich in ihrer neuen Funktion oft an die Maxime: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
Mitglieder der Landespressekonferenz bestimmen jährlich in geheimer Abstimmung die Träger von “Kurzer Draht” und “Maulkorb”. Die Preise werden traditionell anlässlich der letzten Landtagssitzung vor der Sommerpause verliehen.

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Gestaltet von Falk Heunemann